Für uns ist und bleibt der Kunde König

Bodoni Collection - Kundenorientierung

Wer nicht ständig im Gespräch mit dem Kunden ist, hat am Markt bald nichts mehr zu sagen

Heute ist viel von Kundenorientierung die Rede. Aber manchmal steckt hinter dem inflationären Gerede nicht allzu viel Substanz. Die Sache mit der Kundenorientierung ist nämlich schwieriger, als es manchem scheint. Denn das wichtigste Gesetz lautet hier: Man muss zuhören können! Und das fällt vielen, die selber allzu gerne reden, nicht immer leicht.

Den Kunden ernst zu nehmen, heißt eben auch, sich zu allererst in ihn hinein zu versetzen, seine Vorstellungen, Ideen und Pläne kennen zu lernen und zu verstehen. Erst wenn man das Unternehmen und dessen Philosophie, vor allem aber die jeweilige Marke mit ihrem ganz spezifischen Profil begriffen hat, kann man zu dem Gesprächspartner und Berater werden, der dem Kunden wirklich weiterhilft.

Vielleicht wird man dann sogar zum Vordenker, der den Kunden inspiriert und dazu ermutigt, bei seinen Entscheidungen nicht nur in den Rückspiegel, sondern konsequent nach vorne zu schauen und auch einmal ganz neue Wege einzuschlagen.

Natürlich kommt man auch auf ausgetretenen Pfaden voran. Aber wer mehr sehen, mehr erleben und erfahren möchte, wer das ganze Potenzial einer Marke ausschöpfen will, sollte auch Mut haben, neue Wege zu gehen. Denn abseits des breiten Wegs (der oft ein Weg des Mittelmaßes ist) lässt sich oftmals viel Schönes entdecken.

Man kann Dinge von den unterschiedlichsten Standpunkten aus betrachten. Der wichtigste Blickwinkel, aus dem man eine Aufgabe ansehen und ein Problem lösen sollte, ist aber nun einmal der des Kunden